Wer ist Aleks?

Die Musik war zuerst da.
Und mit ihr die Gewohnheit, genauer hinzuhören:
nicht nur, ob etwas gut klingt, sondern auch, was auf dem Weg dorthin passiert.

Ein Werkzeug kann eine Idee anstoßen, möglich machen,
verändern oder ihr manchmal auch im Weg stehen.

Wenn mir so etwas auffällt, bleibt es selten bei der Beobachtung:
Ich probiere aus, nehme auf, schneide, programmiere und teste.
Je nachdem, was die Idee braucht.
Dabei übernehme ich für meine Projekte oft Verantwortung
von der ersten Idee über die Planung und Umsetzung bis zum fertigen Ergebnis.

Was ich als Nächstes anfange, lasse ich auf mich zukommen:
Musik, Software, Video oder auch etwas vollkommen Neues.

Hauptsache: möglichst ohne Bullshit.

Ich möchte unverblümt erklären können, was ich tue, wie und wieso ich Entscheidungen treffe
und was das Ergebnis leisten kann.
Keine Zusagen, bei denen ich mich hinterher verbiegen muss.
Keine Schlagworte, die beim ersten Lesen glänzen und bei der Arbeit nichts mehr bedeuten.

Ich enttäusche nämlich ungern.

- Aleks

Studium und Praxis

Von 2017 bis 2019 habe ich an der Universität Freiburg Informatik studiert; 2025 habe ich meinen Bachelor of Arts in Medienmanagement an der Hochschule Macromedia Freiburg abgeschlossen.

Software, Audio und Video habe ich nie als getrennte Welten erlebt. Heute arbeite ich dort, wo sie sich überschneiden.

Seit Mitte 2026 beschäftige ich mich intensiv mit KI-Workflows. Ich verbinde sie mit meiner Erfahrung in Software- und Medienarbeit, um Ideen schneller zu erproben und umfangreichere Vorhaben umzusetzen.

Audio und Musik

2014 habe ich mein erstes Novation Launchpad bekommen und angefangen, Ableton Live kennenzulernen. Später wurden daraus Musikproduktionen, Launchpad-Cover und Performances. Wenn ein Übergang nicht saß, hörte und sah man es sofort.
Um 2015/16 habe ich diesen Workflow mit iZotope RX erweitert. Damit konnte ich Aufnahmen bis in einzelne Klanganteile hinein untersuchen und bearbeiten.

Ab 2021 habe ich meinen Workflow Schritt für Schritt auf Cockos Reaper umgestellt. Heute arbeite ich fast ausschließlich mit Reaper und RX, ergänzt durch weitere Plugins.

Video

Um 2010 habe ich meine ersten Let's Plays aufgenommen. Dabei habe ich Aufnahme und Schnitt ausprobiert. Mit der Zeit wurde mir wichtiger, wie Timing, Bild und Ton die Wirkung eines Videos verändern.

Später habe ich Launchpad-Cover produziert, Videos für Theaterstücke gestaltet und Musikveranstaltungen dokumentiert. Heute interessieren mich auch Showreels, persönliche Videos und ASMR. Musikvideos sind teils geplant, teils in Arbeit; Livestreams vielleicht ein nächster Schritt.

Arbeitsweise

Oft fängt es klein an: In einer Anwendung fehlt mir etwas, also baue ich einen Fix. Oder ich habe eine Video- oder Klangidee und probiere sie aus. Wenn dabei die nächste Frage auftaucht, wächst das Ganze Schritt für Schritt. Aus einem Fix kann ein eigenständiges Softwareprojekt werden, aus einer Skizze eine aufwendige Produktion.

Auch wenn ich mich in so eine Idee verbeiße, muss sie sich am Ende in der Praxis bewähren. Beim Programmieren ist OpenAI Codex eines meiner Werkzeuge. Die Richtung und die Entscheidungen gebe ich vor, und das Ergebnis prüfe ich selbst.